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Archiv für die Kategorie ‘Politik’

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Seit doch einmal nett zu den smaboo.de Gründern, auch diese brauchen trotz der vielen Kritik einmal etwas Zuneigung und Liebe! Schliesslich gibt es doch ein Beispiel, dass diese Art der Vermarktung bestens funktioniert: die Milka Kuh!

milka

Auf deutsche-startups.de gab es relativ viele Kommentare, viele davon kritisch. Auch dieser Beitrag ist eher kritisch.  Ich wünsche deshalb den smaboo Gründern etwas positive Kritik und etwas Zuneigung und Liebe. Im Berner Oberland haben wir viele Kühe, welche nur darauf warten von smaboo.de vermarktet zu werden. Vielleicht bietet ja smaboo.de schon bald für Bauern wie mich die Möglichkeit, ihre Kühe auf der Plattform an zu melden. Ich wünsche allen und insbesondere dem smaboo.de Team eine besinnliche Weihnachtszeit.

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mike auf tink.ch

Der Geschäftsführer der Lehrstellenboerse.ch ist unter diesem Link in einem Interview zu bewundern auf tink.ch. Mike ist inzwischen ein richter Experte in Sachen Lehrstellenmarkt in der Schweiz. Er berät als Mentor auch Lehrstellensuchende aktiv. Mehr Informationen auch im Lehrstellenboerse.ch Blog.

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Precast: Nationalratswahlen 2011

Im 2011 finden die nächsten Nationalratswahlen statt, neu werden bei diesen Wahlen die meisten Stimmen via E-Voting abgegeben. Bis 2010 wird das E-Voting landesweit in allen Kantonen eingeführt und erhöht die nationale Wahlbeteiligung auf über 50 %. Die Politiker werden sich über ihre Wahlkampfwebsites präsentieren mit Youtube.com medienkonform aufbereitet. Politiker welche nicht “internetfähig” sind, werden einen Nachteil erfahren bei den Wahlen. Diverse Web 2.0 Plattformen werden in der Schweiz zahlreiche Interessensgruppen zur Partizipation am politischen Geschehen “pushen”. Websites wie Die Politiker in Deutschland sowie YezNo.com werden ähnlich in der Schweiz umgesetzt und spielen im Wahlkampf eine Rolle. Interessensgruppen koordinieren sich neu übers Netz und treffen sich auch “Offline” und gewinnen so an Bedeutung. Die SVP wird Wahlstimmen verlieren und die FDP wird Wahlstimmen gewinnen mit einem klaren und fokussierten Parteiprogramm als Wirtschaftspartei der Schweiz.

So mein Precast für die Nationalratswahlen im 2011 – ich glaube persönlich an die Bedeutung des E-Votings für die Schweiz.

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Nach über 10 000 Hits auf meinem Blog, habe ich ein neues Design (Standard Design von wordpress.com) installiert. Ich bedanke mich bei allen Lesern für das Interesse und die Treue. Ich freue mich auf die nächsten 10 000 Hits. Seit September 2006 habe ich rund 265 Blogbeiträge geschrieben. Mein Blog hat zu dem “Happy Birthday” 1 Jahr Existenzfeier. Mein bisher erfolgreichster Monat als Bloger war der September 2007 – wo ich sagenhafte 1448 Views erzielt habe.

Liebe Leser, ohne Euch -  meine Fans, wäre ich nichts!

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air race

In Interlaken wird es wohl nie mehr ein Red Bull Air Race geben.  U.a. die Aktion von meinem ehemaligen Franz. Lehrer am Gymnasium Interlaken mit seiner Website Flugplatzinfos war erfolgreich. Auch Pro Natura war in der Wehr gegen das Air Race engagiert. Ich wünsche allen diesen Leuten einmal das Vergnügen 1 Jahr selbstständig zu sein. Ich kenne diverse Hoteliers, die vom Red Bull Air Race profitiert haben und Umsatzeinbussen haben (ich kenne ein konkretes Beispiel einer Umsatzeinbusse im Volumen von CHF 30 000.-). Nun geht die Gegenwehr vermutlich auch gegen das Greenfield Festival und gegen das Truckerfestival auf dem Flugplatz. Organisator dieser Anlässe ist die Jungfrau World Events. Hier noch ein Artikel in der Jungfrau Zeitung mit dem Titel: “Absage Red Bull Air Race macht mich glücklich”

Generell muss ich in letzter Zeit etwas viel den Kopf schütteln wenn ich die Regionalzeitung lese: ich glaube ich verstehe die Menschen nicht mehr. In unserer Region hat man es immer noch nicht geschafft eine Destination zu bilden und damit ein aktives Marketing für den Tourismus in der Region zu machen. Es gibt diverse eigene kleine Tourismusbüros in kleinen Gemeinden mit eigenen Destinationen und einem eigenen Marketing dafür. Eigentlich sollte man das bündeln zu einer Tourismusorganisation , welche für die ganze Region das Marketing macht.

Ich glaube wir Menschen aus dem Berner Oberland stehen uns selber im Weg zum Glück, dürfen uns dann aber auch nicht beklagen.

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Am 7. September 2007 gingen Michael Ferreira und ich auf Marketingtour in Basel. Zunächst traffen wir Vertreter der Basler Zeitung und versuchten für die lehrstellenboerse.ch eine Kooperation mit der BAZ analog zum St. Galler Tagblatt und der Jungfrau Zeitung zu erwirken – es schaut da gut aus, dass wir das schaffen.

Nach einer 1.5 h Wirrfahrt durch Basel (Mike hatte den falschen Plan ausgedruckt) kamen wir dann doch noch bei trigami.com Jungs und Girls an. Remo war gerade mit seinem Team am Mittagessen – nach dem obligaten Kaffee und der Zigi, bekamen wir einen Rundgang durch das trigami.com Büro und tauschten Erfahrungen über das Unternehmertum aus. Wiedereinmal ist mir der Unterschied zwischen dem Führen eines KMUs und eines Start Ups klar geworden u.a. im Bereich der Finanzierung. Besonders spannend bei trigami.com finde ich die Video Blogs – quasi ein Teleshopping von zu Hause aus. Via Trigami.com kann man dann Video Blogs Rezensionen buchen und so z. B. 100 Video Blog Beiträge über eine Dienstleistung oder Produkt bekommen.

Auch top spannend wäre Rezensionen via trigami.com im politischen Bereich, z. B. könnte eine Partei via trigami.com den Wahlkampf führen, wäre eine innovative Sache.  Wer sich das Geschäftsmodell von trigami.com anschaut, merkt aber, dass trigami.com ein riesiges Volumen braucht, um attraktiv zu werden und finanziell führbar zu sein. Trigami.com gibt ja 70 % der Erträge aus Rezensionen an die Blogger weiter, am Schluss bleibt eine BG Marge von unter 30 % (da es teilweise auch noch Vermittlungsprovisionen an Agenturen braucht). Ein einfaches Rechnungsbeispiel: wenn trigami.com 1 Mio. umsetzt, bleiben der Unternehmung trigami am schluss CHF 300 000.- , davon müssen Löhne, Miete, Sozialleistungen, Werbung, Entwicklung und alles weitere bezahlt werden. Auf der anderen Seite muss ich sagen, dass trigami.com extrem skalierbar ist, sprich, wenn es dann plötzlich 50 Mio. Umsatz aus trigami.com werden und davon 30 % in die Kasse von trigami.com fliessen, bedeutet das dann einen BG von 15 Mio. und das wiederum wäre natürlich hammerstark. Positive Nachricht für alle Blogger, wenn trigami.com einmal 50 Mio. Umsatz macht, fliesssen davon 35 Mio. in die Kassen der Blogger und da kann der eine oder andere Blogger sicher davon leben. Logisch ist auch, das trigami.com möglichst schnell mehrsprachig werden will und weltweit online gehen will. (macht wegen der skalierbarkeit auch sinn).

Eine weitere positive Nachricht für alle Blogger, auf praktikaboerse.ch wurde durch die Blogwerk AG ein Praktikum ausgeschrieben und eigens dafür der neue Beruf “Blogger” eingeführt.  Ich bin dafür, dass auch noch gleich eine Gewerkschaft für Blogger gegründet wird, welche sich aktiv für eine 35 Stunden Woche einsetzt. Und dann könnte man doch auch noch gleich ein Berufsverband gründen.

Liebe Blogger, ihr werdet eine Weltrevolution anführen, werdet Einfluss haben auf die Meinungsbildung, werdet jedem Verlag und Zeitungsherausgeber Kopfschmerzen bereiten, werdet Einfluss auf ganze Marketingkampagnen haben, ihr werdet via trigami.com in Video Blogs euer eigenes Teleshopping machen für Produkte und Dienstleistungen von Unternehmungen und dafür viel Geld verdienen, der Beruf Blogger wird massiv an Bedeutung gewinnen und ihr werdet eine Bedeutung haben in der Politik. Viva la revolution! Remo und dem Team von trigami.com wünsche ich viel Erfolg bei dieser Revolution. Wenn ihr in 10 Jahren einen jungen 16-jährigen auf der Strasse fragt, was er von Beruf werden will sagt er “Jo Mann, Blogger, hei logo, isch voll krass!”. 

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Wir haben nun neu auch für lehrstellenboerse.ch einen blog eingerichtet unter diesem Link. Insbesondere die Newsletter der Lehrstellenboerse.ch sollen auf diesem Blog publiziert werden. Generell wollen wir auf diesem Blog Tipps in den Themen Lehrstellen, Ausbildungsplätze und Praktika geben.

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Wie versprochen, haben wir vom Fernsehsender 3+ eine Bannerkampagne aufgeschaltet bekommen, diese kann man unter Folgendem Link betrachten.

Wir erhoffen uns durch diese grosszügige Geste vom 3+ weitere Jugendliche ansprechen zu können und weitere Lehrstellen und Praktikaplätze zu vermitteln.

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Nach einer kurzen Stellungnahme im Radio Zürisee zur Kampagne vom TV Sender 3+ mit dem Titel “Mach`was aus dir, schmeiss die Lehre!” von Michael Ferreira, Geschäftsführer von lehrstellenboerse.ch, kam eine regelrechte Medienlawine ins Rollen. Kurz darauf meldete sich bei der lehrstellenboerse.ch der Geschäftsführer vom TV Sender 3+ und brachte dann sogleich folgende schriftliche Entschuldigung zur Kampagne an, welche dann auf lehrstellenboese.ch publiziert wurde in der Rubrik “News”:
Stellungname von 3+ zur Kampagne «Mach‘ was aus dir, schmeiss die Lehre!»
Seit dieser Woche wirbt der TV-Sender 3+ mit dem Slogan «Mach‘ was aus dir, schmeiss die Lehre!» für die Sendung SUPERMODEL.
Herr Kaiser, Geschäftsführer von 3+ nimmt dazu wiefolgt Stellung:
„Die Kampagne für die neuste 3+ Unterhaltungsproduktion SUPERMODEL ist natürlich ironisch zu verstehen.
Viele Jungendliche gehen heute davon aus, dass man, ohne viel zu tun, kurz in einer TV Sendung mitmacht, dann gleich zum Star wird und darum keine Ausbildung benötigt. Im wirklichen Leben sieht es natürlich anders aus, und genau das werden wir in der Sendung SUPERMODEL auf 3+ zeigen.
Der Weg zum Erfolg ist lange, hart und eine solide Ausbildung sehr wichtig und eine wesentliche Grundlage und Voraussetzung dafür. Erfolg muss man sich Schritt für Schritt erarbeiten. Genau dies kann aber auch Spass machen. Da wir in der Kampagne die Worte «Mach‘ was aus dir, schmeiss die Lehre!» in den Mund von berühmten Persönlichkeiten gelegt haben, von welchen man annehmen kann, dass insbesondere sie nie so etwas sagen oder tatsächlich meinen würden, sind wir davon überzeugt dass die Ironie klar wird.
Aus unserer Sicht ist es sehr wichtig, dass man Alles für eine gute, solide Ausbildung macht – auch und gerade als angehendes Supermodel.”
Dominik Kaiser
Geschäftsführer 3+

Da auch 20 Minuten das Thema aufgriff und in folgendem Bericht publizierte, kamen dann auch sofort erste Reaktionen von empörten Bürgern, u.a. wurde dann auch dieser Leserbrief in der BZ publiziert und uns per Email zugeschickt.

Nun, Kampagnen und Medienberichte hin oder her, wir wollen uns auf die Vermittlung von Lehrstellen und Arbeitsplätzen für junge Menschen fokussieren und wollen sowohl für die Unternehmungen (primär KMUs) wie auch für die Lehrstellensuchenden/Stellensuchenden einen Mehrwert generieren. Seit 4 Jahren existiert dafür der Verein Lehrstellenboerse.ch als Non Profit Organisation. Im 2007 konnten wir bisher gut 300 Lehrstellen vermitteln. Neu haben wir mit der praktikaboerse.ch eine weitere Einstiegsmöglichkeit geschaffen für junge Stellensuchende. Wir verwenden keine öffentlichen Mittel zur Finanzierung des Projektes und unser Vereinsbudget beträgt CHF 60 000.- Wir fokussieren uns auf Inhalte und den “added value” für die Zielgruppen Unternehmungen und junge Stellensuchenden/Lehrstellensuchende. Im Zuge der nationalen Wahlen im Herbst 2007 ist die Lehrstellenthematik besonders politisch und von medialem Interesse, dabei darf man nicht die Inhalte vergessen!

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